AUSWERTUNG DER
STUDENTISCHEN VOLLVERSAMMLUNG
vom 16.01.2012
1. ZUKUNFT DER HOCHSCHULE
Die Studierenden glauben,
1. dass der Markt insgesamt kleiner, an der Spitze jedoch immer härter werden wird
2. dass Orchesterstellen immer weniger werden
3. dass der Markt in den nächsten Jahren immer freier werden wird
4. dass dadurch eigenverantwortliches Handeln/Profilbildung/Innovation immer wichtiger werden wird
Die Studierenden verspüren eine große Unsicherheit nach dem Studium, und wünschen sich mehr Realismus und praktischen Input für die Zukunft während des Studiums! Auch ein künstlerisches Diplom muss reale Zukunftschancen bieten!
Die Studierenden wünschen sich daher:
1) ... dass ihnen die Hochschule eine solide musikalische Grundausbildung bietet, da ihrer Meinung nach musikalische Professionalität die Grundlage für Erfolg auf dem Musikmarkt darstellt. Dennoch sollte die Ausbildung an der Hochschule auch Möglichkeiten zur Profilbildung/Spezialisierung des Musikers anbieten. Dafür ist es nach Meinung der Studierenden unerlässlich, dass a) vermehrt ‚außermusikalische’ Fähigkeiten der Studierenden heraus- und ausgebildet werden. Diese sind, unter anderem, Selbstvermarktungsstrategien (IT/moderne Kommunikationsmittel wie Facebook, Myspace, Soundcloud, Amazon,...), Kulturmanagement, Konzertpädagogik und Programmgestaltung (der Musiker als Musikvermittler), Sozialkommunikatives Training (z.B. Interviewtraining, Kommunikationsworkshops, ...), rechtliches Training (GEMA,...), Selbstverwaltung (Steuererklärungen, Zeitmanagement,...), ... b) der Student die Möglichkeit hat, neue (musikalische) Ideen zu entwickeln. Dies kann nur durch mehr Flexibilität und Möglichkeiten der individuellen Schwerpunktsetzung in der Ausbildung ermöglicht werden, so dass z.B. auch ‚ungewöhnliche’ Kombinationen möglich sind (z.B. Oboe + Jazz, Violine + Tontechnik,...) c) Die Ausbildung den Bezug zur Praxis nicht verliert. Hier werden vor allem für musikwissenschaftliche Masterstudiengänge (verpflichtende) (Auslands-)Praktika und Kontakte zur realen Arbeitswelt gewünscht.
2) ... dass die Hochschule vermehrt auch andere Bereiche der Musik mit einbezieht, wie z.B. Tanz, Musikinformatik, Musik + Medien (Videos,...)
3) ... dass die Hochschule mehr zusammen wächst. Dies kann nur geschehen, indem die Kommunikation auch über Fächer- und Institutsgrenzen hinaus gefördert wird, und auch zwischen der Hochschulleitung und den Studierenden verbessert wird. Die Studierenden schlagen hierzu folgendes vor: a) Einen Ort der Begegnung schaffen (z.B. Cafeteria im Fürstenhaus), wo es Raum gibt, dass sich Studierende, Lehrende und Mitarbeiter treffen und im Austausch stehen. b) regelmäßige Zusammenkünfte, z.B. „Auf einen Kaffee mit dem Präsidenten“ (wöchentliches Angebot), studentische Parties/Barabende (monatlich; hier bestünde nach Umzug des Stura in die M18 auch die Möglichkeit der Vernetzung mit der BU durch gemeinsame Veranstaltungen in der M18). Die Studentische Vollversammlung und das Ideen-Cafe waren erste Schritte, dies soll aber unbedingt weiter geführt werden.
4) ... dass die einzelnen Fakultäten und Institute besser vernetzt werden. Hierzu schlagen die Studierenden folgendes vor: a) die Änderung der Wahlregelung für den Senat, damit jede Fakultät im Senat vertreten ist.
2. LEHRE
Lehrangebote:
• Fremdsprachen als Studium Generale?
• Bestehende Fremdsprachenangebote /-unterricht mehr auf musik-thematische Themen ausrichten
• Die Studierenden der künstlerischen Studiengänge wünschen sich mehr Wahlpflichtmodule
• Anreiz für außermusikalische Fächer (Programmplanung, Musikvermittlung, Konzertpädagogik etc) durch ‚Creditmangel’ schaffen – d.h. im Modulplan gibt es ‚freie Credits’, deren Verwendung nicht vorgeschrieben ist
o Fächer werden nicht jeweils als durchgängiger Kurs, sondern z.B. mit wechselnden Themen angeboten
• Mehr Aufmerksamkeit auf das Hören lenken – neue Formen von Gehörbildung (z.B. auch Neue Musik)
• Tutorien von ‚talentierten’ Studierenden für Studierende – auch in künstlerischen Fächern
• Pädagogik:
o Die Fachdidaktik in der Instrumentalpädagogik wird als nicht ausreichend empfunden – wer sich für die pädagogische Richtung entscheidet, sollte hier auch ordentlich ausgebildet werden
o Was heißt Pädagogik heute? Förderung der Debatte über Pädagogik und Didaktik HEUTE.
Lehrangebot mit Vernetzung zwischen den Instituten:
• Bessere Vernetzung Kulturmanagement und künstlerische Studiengänge
• Mehr Flexibilität auch über die Grenzen der Fakultäten hinaus (z.B. um Seminare/Kurse in anderen Fakultäten besuchen zu können und dafür Creditpoints kriegen
Extracurriculare Lehrangebote:
• Mittwochstreffen guter Anfang!
• Generell Spezialisten lieber in Blockveranstaltungen/Workshops einladen – keine Pflichtveranstaltung
Soll die Hochschule Spezialisten ausbilden oder sie „fürs Leben stark“ machen?
• Statements von Studierenden:
o Wer sich nicht mit allen Sinnen auf sein Instrument fokussiert, wird später niemals eine Orchesterstelle bekommen
o Dennoch: Orchester ist nicht mehr unbedingt DER Weg
• Die Hochschule sollte die Möglichkeit bieten, dies als Student/in selbst zu entscheiden:
o wer Spezialist werden möchte, sollte dabei nicht gestört werden
o wer jedoch „Allrounder“ werden möchte, sollte dafür ein breites Angebot an der Hochschule vorfinden können
• Studium in die Breite als Option (das auch mit Creditpoints gewürdigt wird) aber nicht als Zwang
• Das Bachelor-Master-System sollte für eine Spezialisierung im Master genutzt werden
„Freiheit“ im Studium:
• Künstler sollen sich frei entfalten können und schon im Studium Eigenverantwortung lernen und erfahren
• Die Vorgaben zum Zeitplan des Studiums, also z.B. wann ein Modul abgeschlossen werden soll, wird als angenehm und sinnvoll empfunden
o Trotzdem sollte ein Unterschied zur Schule bestehen – Studierende sind erwachsen und müssen lernen eigenverantwortlich zu handeln
• Die Studierenden der künstlerischen Studiengänge wünschen sich mehr Wahlpflichtmodule
• Mehr Freiheit/ eine größere Auswahl (bei den künstlerischen Studiengängen) würde die Motivation und das Interesse an den belegten Kursen/Seminaren fördern, da man sich die Themen selbst ausgewählt hatte
• Anwesenheitspflicht: den Studierenden ist unklar, inwiefern sie in Vorlesungen anwesend sein müssen oder nicht – die Regelung, dass es keine Anwesenheitspflicht gibt, wenn am Ende des Semesters eine Prüfung stattfindet ist nicht bei allen bekannt (gibt es diese Regelung denn tatsächlich?)
Lehraufträge:
• Musikhochschule ist abhängig von der Qualität der Lehrenden – die Lehraufträge sollten entsprechend attraktive Bedingungen haben, damit gute Dozenten an unsere Hochschule kommen
• Die Hochschule ist offensichtlich daran interessiert für die Studierenden eine bessere Studiensituation zu schaffen – das ist schön, sollte aber genau so auch für die Lehrenden passieren
3. PRÜFUNGEN / PRÜFUNGSAMT / VERWALTUNG
Die Studenten wünschen sich grundsätzlich eine größere Transparenz, was das Prüfungsprozedere angeht:
• Klarheit schaffen, was anzumeldende Prüfungen und was nur Klausuren sind – im besten Falle einheitliche Regelungen schaffen, nicht bei jedem Dozenten individuell
• Am besten dafür einen Leitfaden für Erstsemester herausgeben, aus dem dies klar hervorgeht (welche Fächer wo und bei wem anmelden – wohin muss ich?)
• Es gibt zwei Prüfungswochen für die Schul- und Kirchenmusiker am Ende des Semesters – davon wird aber meist alles in die erste gepfercht – bessere Absprachen erwünscht
• Frühzeitig Prüfungstermine festlegen, damit eine gute Planung für die Semesterferien zwecks Praktika o.ä. möglich ist
Prüfungsamt:
• Wunsch nach einer Erweiterung der Öffnungszeiten für das Prüfungsamt
• Vereinheitlichung, um Verwirrungen vorzubeugen (z.B. nur vormittags)
• Kritische Punkte:
• Häufig das Gefühl, zu stören, auch wenn man während der Öffnungszeiten anklopft
• Ansprechpartner müssen auch tatsächlich ansprechbar sein (konkret: Mails öffnen)
• Personelle Engpässe (z.B. aufgrund von Urlaub) sollten während der Stoßzeiten wie Bachelor- und Masterarbeitsabgaben, oder Masteranmeldung, vermieden werden
Verwaltung
• Ausfallende (Lehr-)Veranstaltungen: auf der Homepage!
• Und/oder: eine gesonderte Wand im FH mit ausfallenden (Lehr-)Veranstaltungen, getrennt von der übrigen Papierflut
• Idee: im Eingangsbereich des FH einen Plan schaffen, auf dem steht, was sich wo befindet (ähnlich wie am Horn)
• Semesterhandbuch wieder in gedruckter Form anbieten
• Zumindest: ein ausgedrucktes Exemplar auslegen bei der ASA
• bessere Kommunikation, v.a. bei Hochschulwechslern (welche Kurse noch belegt werden müssen – z.B. dass Kontrapunkt ein Teil von Musiktheorie darstellt) und Unterschied Modulkarte und Studienbuch in Bachelor-Studiengängen
• neue Regelungen für Anrechnung von Studienleistungen müssen besser kommuniziert werden
4. IT / HOMEPAGE / PRESSE
Bibliothek Fürstenhaus
• 2 Computer sind zu langsam, ausgerechnet diese sind an den Drucker angeschlossen. Idee: auch die anderen, neuen PCs an den Drucker anschließen
• Es wird gewünscht, dass die Studenten in der Bibliothek ihr Einverständnis erklären können, dass ihre Kontaktdaten an Kommilitonen weitergegeben werden, die an einer Sache interessiert sind, die sie gerade ausgeliehen haben (und vielleicht schon gar nicht mehr brauchen, aber auch noch nicht zurückgegeben haben)
• Leider stehen in der Bibliothek Fürstenhaus zu viele gute PCs, die nicht genutzt werden, aber an anderer Stelle dringend notwendig wären.
Bauhaus-Login:
• Es ist für manche schade, dass das Passwort nach einem halben Jahr ohne Nutzung nicht mehr nutzbar ist.
• Manche wünschen sich eine direkte Zuständigkeit der HfM für diese Login-Passwörter. Also konkret, dass man das Passwort auch an der HfM bekommen kann und nicht zum SCC der BU muss.
Homepage:
• Semesterhandbuch ist schwer auffindbar
• Es wird eine Seite gewünscht, die so ist wie die BU Piazza.
• Es wird ein Bereich gewünscht, auf dem ‚ausfallende Veranstaltungen’ angekündigt, bzw. die Studenten informiert werden, diese Infos könnten auch durch ein Passwort geschützt und nach wenigen Tagen gelöscht werden um den Datenschutz zu gewährleisten.
• Es wird eine Volltext-Suchfunktion für die Homepage gewünscht.
• Startseite der Homepage müsste mehr Information bieten, bzw. auf mehr aktuelle Ereignisse verweisen.
• Es wird ein interner Bereich mit Passwortschutz und nur für Hochschulangehörige gewünscht. (siehe auch Ankündigung ausfallender Veranstaltungen)
• Ein Gästebuch wird gewünscht
• Mehr Werbung in eigener Sache, so in der Art: ‚Was sagen große Künstler zur HfM-Weimar
• Pinnwände besser organisieren
• Vereinheitlichung der Homepage, sodass nicht jedes Institut etc. eine eigene Seite hat.
Presse:
• News-Feed auf der Homepage
• monatlicher ‘Studentischer Newsletter’ anstatt Emailflut – ähnlich wie der Hochschulnewsletter, nur für Studenten: mit (extracurricularen) Veranstaltungshinweisen (z.B. Mittwochsrunde, Stura-Veranstaltungen, Veranstaltungen für Internationals, relevante/interessante Veranstaltungen der BU oder der Stadt,...), Hinweise auf Prüfungsfristen, Rückmeldefristen, Personelles, Kurse, ...
5. INTERNATIONALE STUDIERENDE
Im Allgemeinen waren ausschließlich nationale bzw. ein paar sehr gut integrierte
ausländische Studierende anwesend; an internationalen Studierenden war bedauerlicherweise niemand da.
Wie können wir/die Hochschule Ausländische Studierende unterstützen?
• Viele Lehrkräfte sollten sich mehr um ihre ausländischen Studenten ‚kümmern’ und den persönlichen Kontakt zu nationalen Kommilitonen herstellen
• mehr Skripte zum Nachlesen zur Verfügung stellen, um hektisches Mitschreiben, Fotografieren bzw. Resignieren auszuschließen
• mehr Lust machen auf die deutsche Sprache, Sprachinstitut sollte nicht als „Pflicht“ existieren
Was kann die Hochschule tun, damit sich ausländische Studierende noch besser integriert fühlen? Was würde im Alltag helfen?
• Pinnwand für interkulturelle Events/ oder für ‚soziales Leben’
• Intensive Kennenlernwoche vor Semesterbeginn inkl. Patenschaftsübergabe
• Länderpartys bzw. Ball der Kulturen (Länder/Kultur/Sitten/Essensbräuche usw. vorstellen)
Was könnten andere Studierende tun, damit sich ausländische Studierende noch besser integriert/akzeptiert/verstanden fühlen?
• Einführung von PATENSCHAFTEN (aus Bekanntschaft als persönlichem Ansprechpartner entwickelt sich vielleicht sogar enge Freundschaft)
⇒ Interkulturelle Trainings könnten dabei hilfreich sein (Kontakt über Herrn Höhne zur IWK Jena)
• deutsche/europäische Mentalität vermitteln
• Die ausländischen Studierenden direkt darauf ansprechen, dass 1-2 von ihnen in den jeweiligen Gremien erwünscht/ benötigt werden!
• Interesse zeigen
• Internationaler Abend (Kennenlernen&Austausch der Kulturen)
• internationale WG’s gründen (gerade bei Erasmus etc.)
• Stadtführungen mit Studenten
Was könnten ausländische Studierende tun, damit sie sich noch besser integriert/verstanden fühlen?
• viel im Privaten ansprechen, einbeziehen, zu Partys einladen, Kammermusik machen
6. MENSA
Kritikpunkte (ggf. direkte) Anregungen
- zu kurze Öffnungszeiten
- Qualität der vegetarischen/veganen Alternativen: Gemüse (unterschiedlich gewürzt), Süßspeise als einzige Variante zu Fleischgerichten
- Lebensmittelunverträglichkeiten (Lactose, Geschmacksverstärker, Aromastoffe etc.)
- Cafeteria Anna Amalia: Hauptgericht nie vegetarisch
- Qualität des angebotenen Fleisches
- Notwendigkeit eines „Festtagsessens“?
- Höflichkeit der Mitarbeiter nicht immer die beste (v.a. In der Cafeteria A.A.)
- günstigste Variante (Angebot für 1,50,- Euro nie vegetarisch) → von 12-14 auf 12-15 Uhr
→ eine Richtlinie zum Würzen, statt einer vegetarischen Variante neben drei Fleischgerichten Angebot von zwei Varianten (teilweise schon umgesetzt)
→ Aufklärung zwecks Tafeln vor Gerichten (teilweise schon umgesetzt), Suche nach Alternativen
→ ein oder zwei Tage die Woche vegetarisches Gericht an A.A. - Cafeteria schicken
→ Verwendung von Bio-Fleisch
siehe Nudeltheke:
- Salattheke in den Hauptbereich
- ‚Soßen’- Buffet im Hauptbereich
Zur Frage „Würden Studenten ggf. mehr Geld für vegetarische (Bio-) Alternativen ausgeben?“ lautete die Antwort einstimmig: „Ja, das würden wir.“
Weitere Wünsche:
• Einführung eines „Vegetarischen Tages“ und/oder „Veganen Tages“
• Einführung von Projektwochen (z.B. mexikanische oder asiatische Woche)
• größere Verwendung saisonaler / regionaler Produkte
• Aufgeschlossenheit und Mut gegenüber neuen Gerichten (wird derzeit umgesetzt, siehe „vegane Woche“ mit jeweils einem veganen Gericht vom 23.-27. Januar)
• Kooperation mit anderen Mensen Thüringens (z.B. Absprache und Austausch über Angebot)
• größere Transparenz gegenüber Studenten (Woher kommen die Produkte? Was ist in den einzelnen Gerichten? Etc.)
• Studien darüber, welches Gericht wie oft am Tag weggeht (Bilanz Fleischgerichte – vegetarische Alternativen)
Diskussionsrunde Mensaausschuss: Maike, Micha, Jan, Laura, Marika (Kontaktdaten aufgenommen)
Dienstag, 31. Januar 2012
Protokoll Studierendenkonzil am 10. Januar 2012
Anwesend: Wolf Attula (Fak I), Marion Dietrich (Senat), Hanna Frei (Stura Stellvertretende Vorsitzende), Thomas Jagusch (Fak II), Sophia Kirst (Stura), Alexander Lorenz (Fak III), Lorina Mattern (Senat), Katharina Meier (Stura), Josefine Prkno (FSR Musikwissenschaft), Pia Scheibe (Stura), Barbara Wagner (Stura), Martin Wiedemann (Stura Vorsitzender)
Gast: Sophie Wasserscheid (studentische Vertreterin Strukturkommission)
Protokoll: Barbara Wagner
TOP 1 Bestätigung und Korrektur der Tagesordnung
Martin Wiedemann begrüßt alle Anwesenden und stellt die Tagesordnung im Detail vor. Die Tagesordnung wird angenommen.
TOP 2 Blick in die neue Satzung: Aufgaben des Konzils
Martin Wiedemann bittet die Anwesenden §9 der neuen Satzung durchzulesen, da dort die Aufgaben und die Zusammensetzung des Konzils beschrieben werden. Anschließend werden Fragen zu diesem Paragraph geklärt und über das Selbstverständnis des nun neugegründeten Studierendenkonzils gesprochen.
TOP 3 Berichte aus den Gremien
Hanna Frei berichtet über die aktuellen Themen des Stura. Hauptsächlich beschäftigt sich der Stura zurzeit mit der Themensammlung und Planung der Vollversammlung, hierfür wünscht sich der Stura noch Input von den Mitgliedern des Konzils. Ein weiteres Thema ist der Umzug des Stura-Büros in die M18, zum einen um die Cafeteria im Fürstenhaus als kompletten Raum den Studierenden zur Verfügung zu stellen, zum anderen um den Stura mit dem Stuko der Bauhaus-Uni zu vernetzen. Außerdem plant der Stura einen HfM-Ball im Sommer. Ein andauerndes Thema ist die Frage, was der Stura dazu beitragen kann, dass die ausländischen Studierenden stärker ins Hochschulleben integriert werden können und eventuelle Probleme besser behandelt werden können.
Josefine Prkno berichtet aus dem Fachschaftsrat Musikwissenschaft. Hauptanliegen ist zurzeit die Renovierung der Cafeteria im Hochschulzentrum am Horn. Es hat schon ein Caterer die Cafeteria besichtigt, allerdings hat dieser sich noch nicht wieder gemeldet. Außerdem beschäftigt sich der Institutsrat der Musikwissenschaft mit der Verabschiedung eines Evaluationsbogens angelehnt an den der FSU Jena. Weitere Themen sind die Alumni-Arbeit und eine Ersti-Patenschaft durch Studierende höheren Semesters.
Thomas Jagusch berichtet aus dem Fakultätsrat der Fakultät II. Hauptthema sind zurzeit die Bachelor-Ordnungen, da diese nun wie geplant nach einem Jahr überarbeitet werden sollen.
Marion Dietrich berichtet aus dem Senat. Die Rahmenprüfungsordnung wurde bestätigt. Außerdem wurde die Strukturkommission gegründet und weitere Gremien besetzt. Lorina ergänzt, dass es für die drei Vertreterinnen im Senat sehr wichtig ist, z.B. durch Institutionen wie dem Studierendenkonzil viel von den Studierenden der Fakultät I und II zu erfahren, da sie alle drei Studierende der Fakultät III sind. Ihnen ist daran gelegen, für die gesamte Studierendenschaft sprechen zu können, und sind darum auf Hinweise und Ideen anderer Studierender angewiesen.
Alexander Lorenz berichtet aus dem Fakultätsrat der Fakultät III. Am 09.01.2012 hat die Verabschiedung von Prof. Altenburg stattgefunden. Die Nachfolge für seine Professur wurde noch nicht öffentlich bekannt gegeben. In der Schulmusik sind Professoren-Stellen offen, doch während des Umstrukturierungsprozesses der Hochschule werden wahrscheinlich keine Berufungsverfahren stattfinden.
Wolf Attula berichtet aus dem Fakultätsrat der Fakultät I. Auch hier wird noch viel über Bachelor- und Master-Ordnungen diskutiert. Anders als in der Fakultät II wird zunächst noch nichts geändert, sondern noch ein weiteres Jahr gewartet und beobachtet, und erst dann korrigiert. Die neue Kammermusikordnung wurde jetzt auch auf der Homepage der HfM veröffentlicht.
TOP 4 Strukturkommission
Sophie Wasserscheid stellt die Idee und Zusammensetzung der vom Senat bestellten Strukturkommission vor. Es gab bisher zwei Sitzungen, bei der ersten wurde zunächst die Vorgehensweise überlegt. Es geht nun darum, den IST-Stand festzustellen, und z.B. anhand von Bewerberzahlen zu überlegen, welche Studiengänge ausgebaut oder reduziert werden sollten. Es gibt bereits ein Visionspapier, das nun mit der Hochschulleitung besprochen werden soll.
Zunächst waren keine studentischen Vertreter in der Strukturkommission vorgesehen. Die Kommission ist eine AG des Senats, der die Mitglieder dafür wählt. Kurz vor der Wahl erst wurden zum Glück noch Studierende dafür gefunden.
TOP 5 Evaluation / Evaluationsordnung
Lorina Mattern berichtet über das Bestreben den Werdegang der Evaluationsordnung durch den Senat voranzutreiben. Laut Hochschulgesetz muss es eine Evaluationsordnung geben, die HfM hat jedoch keine gültige. Im Senat war dies vor zwei Jahren schon einmal Thema, damals entstand ein Entwurf, der aber nach 2009 nicht weiter vorangetrieben wurde.
Das Studierendenkonzil empfindet es als wichtig, dass es zwei Ebenen der Evaluation geben kann: zum einen sollen Lehrveranstaltungen im Einzelnen evaluiert werden, zum anderen aber auch die Hochschulverwaltung. Die Mitglieder des Studierendenkonzils werden sich vor der nächsten Senatssitzung noch einmal treffen, um konkrete Ideen zur Gestaltung der Evaluationsordnung im Sinne einer studentischen Meinung festzuhalten.
TOP 6 studentische Vollversammlung am 16.01.2012
Martin Wiedemann stellt die Tagesordnung der Vollversammlung kurz vor. Hanna Frei ergänzt die geplante Struktur der Vollversammlung: es wird eine kurze Vorstellung der aktuellen Stura-Themen geben, außerdem eine kurze Erklärung der verschiedenen Gremien der Hochschule, in denen es studentische Vertreter gibt. Danach gibt es eine kurze Plenumsrunde, in der Stimmungsbilder zu verschiedenen Themen von den Studierenden eingeholt werden. Danach können die Studierenden sich frei im Raum bewegen und an verschiedene Diskussionsrunden zu 6 Themenbereichen teilnehmen. Die Mitglieder des Konzils finden dies eine gelungene Idee für die Struktur einer Vollversammlung und möchten aktiv viele Studierende darum bewerben, an der Vollversammlung teilzunehmen.
TOP 7 Unsere Vertretung bei der Konferenz Thüringer Studierendenschaften
Martin Wiedemann stellt die Zusammensetzung der KTS vor: dies ist eine Versammlung studentischer Vertreter aller Hochschulen in Thüringen, zu der die Musikhochschule zwei Vertreter entsenden. Bisher hat sich nur eine Vertreterin gemeldet. Hanna Frei ergänzt, dass die Hochschule in Zukunft ebenfalls zwei Vertreter für den dann neugegründeten Hochschulbeirat der Stadt Weimar entsenden wird.
Martin schließt die Sitzung um 22:55 Uhr.
Das Protokoll wird angenommen.
Gast: Sophie Wasserscheid (studentische Vertreterin Strukturkommission)
Protokoll: Barbara Wagner
TOP 1 Bestätigung und Korrektur der Tagesordnung
Martin Wiedemann begrüßt alle Anwesenden und stellt die Tagesordnung im Detail vor. Die Tagesordnung wird angenommen.
TOP 2 Blick in die neue Satzung: Aufgaben des Konzils
Martin Wiedemann bittet die Anwesenden §9 der neuen Satzung durchzulesen, da dort die Aufgaben und die Zusammensetzung des Konzils beschrieben werden. Anschließend werden Fragen zu diesem Paragraph geklärt und über das Selbstverständnis des nun neugegründeten Studierendenkonzils gesprochen.
TOP 3 Berichte aus den Gremien
Hanna Frei berichtet über die aktuellen Themen des Stura. Hauptsächlich beschäftigt sich der Stura zurzeit mit der Themensammlung und Planung der Vollversammlung, hierfür wünscht sich der Stura noch Input von den Mitgliedern des Konzils. Ein weiteres Thema ist der Umzug des Stura-Büros in die M18, zum einen um die Cafeteria im Fürstenhaus als kompletten Raum den Studierenden zur Verfügung zu stellen, zum anderen um den Stura mit dem Stuko der Bauhaus-Uni zu vernetzen. Außerdem plant der Stura einen HfM-Ball im Sommer. Ein andauerndes Thema ist die Frage, was der Stura dazu beitragen kann, dass die ausländischen Studierenden stärker ins Hochschulleben integriert werden können und eventuelle Probleme besser behandelt werden können.
Josefine Prkno berichtet aus dem Fachschaftsrat Musikwissenschaft. Hauptanliegen ist zurzeit die Renovierung der Cafeteria im Hochschulzentrum am Horn. Es hat schon ein Caterer die Cafeteria besichtigt, allerdings hat dieser sich noch nicht wieder gemeldet. Außerdem beschäftigt sich der Institutsrat der Musikwissenschaft mit der Verabschiedung eines Evaluationsbogens angelehnt an den der FSU Jena. Weitere Themen sind die Alumni-Arbeit und eine Ersti-Patenschaft durch Studierende höheren Semesters.
Thomas Jagusch berichtet aus dem Fakultätsrat der Fakultät II. Hauptthema sind zurzeit die Bachelor-Ordnungen, da diese nun wie geplant nach einem Jahr überarbeitet werden sollen.
Marion Dietrich berichtet aus dem Senat. Die Rahmenprüfungsordnung wurde bestätigt. Außerdem wurde die Strukturkommission gegründet und weitere Gremien besetzt. Lorina ergänzt, dass es für die drei Vertreterinnen im Senat sehr wichtig ist, z.B. durch Institutionen wie dem Studierendenkonzil viel von den Studierenden der Fakultät I und II zu erfahren, da sie alle drei Studierende der Fakultät III sind. Ihnen ist daran gelegen, für die gesamte Studierendenschaft sprechen zu können, und sind darum auf Hinweise und Ideen anderer Studierender angewiesen.
Alexander Lorenz berichtet aus dem Fakultätsrat der Fakultät III. Am 09.01.2012 hat die Verabschiedung von Prof. Altenburg stattgefunden. Die Nachfolge für seine Professur wurde noch nicht öffentlich bekannt gegeben. In der Schulmusik sind Professoren-Stellen offen, doch während des Umstrukturierungsprozesses der Hochschule werden wahrscheinlich keine Berufungsverfahren stattfinden.
Wolf Attula berichtet aus dem Fakultätsrat der Fakultät I. Auch hier wird noch viel über Bachelor- und Master-Ordnungen diskutiert. Anders als in der Fakultät II wird zunächst noch nichts geändert, sondern noch ein weiteres Jahr gewartet und beobachtet, und erst dann korrigiert. Die neue Kammermusikordnung wurde jetzt auch auf der Homepage der HfM veröffentlicht.
TOP 4 Strukturkommission
Sophie Wasserscheid stellt die Idee und Zusammensetzung der vom Senat bestellten Strukturkommission vor. Es gab bisher zwei Sitzungen, bei der ersten wurde zunächst die Vorgehensweise überlegt. Es geht nun darum, den IST-Stand festzustellen, und z.B. anhand von Bewerberzahlen zu überlegen, welche Studiengänge ausgebaut oder reduziert werden sollten. Es gibt bereits ein Visionspapier, das nun mit der Hochschulleitung besprochen werden soll.
Zunächst waren keine studentischen Vertreter in der Strukturkommission vorgesehen. Die Kommission ist eine AG des Senats, der die Mitglieder dafür wählt. Kurz vor der Wahl erst wurden zum Glück noch Studierende dafür gefunden.
TOP 5 Evaluation / Evaluationsordnung
Lorina Mattern berichtet über das Bestreben den Werdegang der Evaluationsordnung durch den Senat voranzutreiben. Laut Hochschulgesetz muss es eine Evaluationsordnung geben, die HfM hat jedoch keine gültige. Im Senat war dies vor zwei Jahren schon einmal Thema, damals entstand ein Entwurf, der aber nach 2009 nicht weiter vorangetrieben wurde.
Das Studierendenkonzil empfindet es als wichtig, dass es zwei Ebenen der Evaluation geben kann: zum einen sollen Lehrveranstaltungen im Einzelnen evaluiert werden, zum anderen aber auch die Hochschulverwaltung. Die Mitglieder des Studierendenkonzils werden sich vor der nächsten Senatssitzung noch einmal treffen, um konkrete Ideen zur Gestaltung der Evaluationsordnung im Sinne einer studentischen Meinung festzuhalten.
TOP 6 studentische Vollversammlung am 16.01.2012
Martin Wiedemann stellt die Tagesordnung der Vollversammlung kurz vor. Hanna Frei ergänzt die geplante Struktur der Vollversammlung: es wird eine kurze Vorstellung der aktuellen Stura-Themen geben, außerdem eine kurze Erklärung der verschiedenen Gremien der Hochschule, in denen es studentische Vertreter gibt. Danach gibt es eine kurze Plenumsrunde, in der Stimmungsbilder zu verschiedenen Themen von den Studierenden eingeholt werden. Danach können die Studierenden sich frei im Raum bewegen und an verschiedene Diskussionsrunden zu 6 Themenbereichen teilnehmen. Die Mitglieder des Konzils finden dies eine gelungene Idee für die Struktur einer Vollversammlung und möchten aktiv viele Studierende darum bewerben, an der Vollversammlung teilzunehmen.
TOP 7 Unsere Vertretung bei der Konferenz Thüringer Studierendenschaften
Martin Wiedemann stellt die Zusammensetzung der KTS vor: dies ist eine Versammlung studentischer Vertreter aller Hochschulen in Thüringen, zu der die Musikhochschule zwei Vertreter entsenden. Bisher hat sich nur eine Vertreterin gemeldet. Hanna Frei ergänzt, dass die Hochschule in Zukunft ebenfalls zwei Vertreter für den dann neugegründeten Hochschulbeirat der Stadt Weimar entsenden wird.
Martin schließt die Sitzung um 22:55 Uhr.
Das Protokoll wird angenommen.
Labels:
Studierendenkonzil
Protokoll der Stura-Sitzung am 31.01.2012
Anwesend: Barbara Wagner, Hanna Frei, Pia Scheibe, Simone Drescher, Martin Wiedemann, Sophia Kirst
Entschuldigt: Katharina Meier (Mensaausschuss)
Gäste: Julia Kalb und Alexandra Marx (Musikwissenschaft), Victoria Roman (KTS), Daniel Gutierrez, Rosica Tomova (Betreuer ausländische Studierende)
Protokoll: Martin Wiedemann
TOP 1 Tagesordnung, Korrektur – die Tagesordnung wurde korrigiert und bestätigt.
TOP 2 Studentische Anträge
- Der Antrag von Lucas Freud wird vertragt und in einen Sammelantrag aufgenommen.
- Duo Gollej/Drescher und Alexej Stadtler erhalten jeweils 50 Euro p.P. für die Teilnahme an einem Meisterkurs.
- Der Stura befürwortet den Antrag des Kammerchors über 3000 Euro für eine Konzertreise in Amerika aus Mitteln der LZGS, und leitet die Dokumente an die Kanzlerin Frau Gurk zur endgültigen Entscheidung weiter.
- Christian Diemer veranstaltet ein Portrait-Konzert mit 19 HfM Studierenden. Der Stura fördert dieses Vorhaben mit 638 Euro.
TOP 3 KTS Treffen Weimar
Victoria Roman berichtet vom ersten KTS-Treffen an der HfM vor zwei Wochen. Ein Thema ist die Nutzung der Thoska-Karte in der Mensa. Das Studentenwerk diskutiert die Bargeldkassen komplett abzuschaffen. Der Stura wird sich gegen diesen Vorschlag aussprechen.
TOP 4 Gespräch mit den studentischen Betreuern für ausländische Studierende
Daniel und Rosica berichten über ihre bisherige Arbeit als Betreuer der ausländischen Studierenden. Es wird besprochen, wie die Zusammenarbeit mit dem Stura verbessert werden kann, besonders bei den Einführungsveranstaltungen. Der Stura wird die studentischen Angebote für ausländische Studierende besser bewerben. Der Aushang mit den Kontaktdaten von Daniel und Rosica wird umgearbeitet und besser verbreitet.
Yvette und Rosica möchten sich gerne für ausländische Studierende engagieren, und planen diverse Projekte. Es wird eine Arbeitsgruppe „Internationals“ gegründet, die die Referentin des Stura für Interkulturelles, Simone Drescher, unterstützt. Mitglieder sind: Yuko und Yvette, plus weitere angesprochene Helfer. Der Stura und die Arbeitsgruppe freuen sich über weitere Interessierte!
Das Protokoll wird bestätigt.
Entschuldigt: Katharina Meier (Mensaausschuss)
Gäste: Julia Kalb und Alexandra Marx (Musikwissenschaft), Victoria Roman (KTS), Daniel Gutierrez, Rosica Tomova (Betreuer ausländische Studierende)
Protokoll: Martin Wiedemann

TOP 1 Tagesordnung, Korrektur – die Tagesordnung wurde korrigiert und bestätigt.
TOP 2 Studentische Anträge
- Der Antrag von Lucas Freud wird vertragt und in einen Sammelantrag aufgenommen.
- Duo Gollej/Drescher und Alexej Stadtler erhalten jeweils 50 Euro p.P. für die Teilnahme an einem Meisterkurs.
- Der Stura befürwortet den Antrag des Kammerchors über 3000 Euro für eine Konzertreise in Amerika aus Mitteln der LZGS, und leitet die Dokumente an die Kanzlerin Frau Gurk zur endgültigen Entscheidung weiter.
- Christian Diemer veranstaltet ein Portrait-Konzert mit 19 HfM Studierenden. Der Stura fördert dieses Vorhaben mit 638 Euro.
TOP 3 KTS Treffen Weimar
Victoria Roman berichtet vom ersten KTS-Treffen an der HfM vor zwei Wochen. Ein Thema ist die Nutzung der Thoska-Karte in der Mensa. Das Studentenwerk diskutiert die Bargeldkassen komplett abzuschaffen. Der Stura wird sich gegen diesen Vorschlag aussprechen.
TOP 4 Gespräch mit den studentischen Betreuern für ausländische Studierende
Daniel und Rosica berichten über ihre bisherige Arbeit als Betreuer der ausländischen Studierenden. Es wird besprochen, wie die Zusammenarbeit mit dem Stura verbessert werden kann, besonders bei den Einführungsveranstaltungen. Der Stura wird die studentischen Angebote für ausländische Studierende besser bewerben. Der Aushang mit den Kontaktdaten von Daniel und Rosica wird umgearbeitet und besser verbreitet.
Yvette und Rosica möchten sich gerne für ausländische Studierende engagieren, und planen diverse Projekte. Es wird eine Arbeitsgruppe „Internationals“ gegründet, die die Referentin des Stura für Interkulturelles, Simone Drescher, unterstützt. Mitglieder sind: Yuko und Yvette, plus weitere angesprochene Helfer. Der Stura und die Arbeitsgruppe freuen sich über weitere Interessierte!
Das Protokoll wird bestätigt.
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